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Abistress? 3 Tipps zur gezielten Vorbereitung

In den meisten Bundesländern stehen im April die Abiturprüfungen an. Für diese wichtigen Abschlussprüfungen sind besondere Vorbereitungen erforderlich. Wie aber und vor allem ab wann sollten sich Schülerinnen und Schüler am besten auf das Abitur vorbereiten? Da das Schuljahr, in dem weiterer wichtiger Stoff für die Prüfungen erst noch vermittelt wird, derzeit noch läuft, sind hier eine gute Einteilung und kontinuierliches Lernen gefragt. Die wichtigen Inhalte müssen zum Zeitpunkt der schriftlichen Klausuren oder mündlichen Prüfungen abrufbar sein, da muss die Zeit gut eingeplant werden, so dass auch ein mehrmaliges Wiederholen des Stoffes für die Abiturprüfungen möglich ist. Hier ist es sinnvoll, sich über die genaue Menge des zu Lernenden im Klaren zu sein. Im Zweifelsfall können hierzu gezielt noch einmal die Lehrerinnen und Lehrer der Prüfungsfächer angesprochen werden.

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Wann soll es losgehen mit dem Lernen?

In einer Befragung des Stark-Verlags unter 7.000 Lehrern raten 42 Prozent dazu, schon zu Beginn des Abschlussschuljahres mit der Prüfungsvorbereitung loszulegen. Für 39 Prozent der Befragten ist der Beginn Januar/Februar ideal und immerhin rund 10 Prozent glauben, dass eine konzentrierte Vorbereitung von 8 Wochen durchaus genügt. Für eine ausreichende Lerndauer halten die meisten befragten Lehrer (50 Prozent) fünf bis sieben Stunden wöchentlich, nur sechs Prozent raten hier zu mehr Zeiteinsatz.

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Wie soll gelernt werden?

Die Mehrheit der Befragten empfiehlt kurzes, aber regelmäßiges Lernen. Fast 80 Prozent der Lehrer empfehlen täglich, dafür aber in kleineren Einheiten zu lernen. Während Lerngruppen für durchaus sinnvoll gehalten werden (86 Prozent), ist sich eine eindeutige Mehrheit der Befragten (80 Prozent) einig, dass Eltern ihre Kinder bei der Vorbereitung lediglich moralisch, nicht aber fachlich und beim konkreten Lernen unterstützen sollten. Wenn Fachliches und Emotionales verbunden werden, ist Konfliktstoff vorprogrammiert und wird letztendlich noch mehr Druck aufgebaut.

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Was soll gelernt werden?

Kritisch wird hier der „Mut zur Lücke“ gesehen (72,4 Prozent). Also: alles. Denn wenn Teile des Prüfungsstoffs bewusst ausgelassen werden, erhöht das – zu Recht in diesem Fall – nur die Nervosität und birgt natürlich auch die nicht geringe Gefahr, dass genau diese Inhalte bei der Prüfung gefragt sind. Wer sich auf alle Inhalte so gut es geht vorbereitet, kann sich auf das Gelernte verlassen und so motiviert in die Abiturprüfungen gehen.

Abiturvorbereitung mit professioneller Nachhilfe

Mit professioneller Nachhilfe kann die verbleibende Zeit bis zur Abiturprüfung gezielt genutzt werden. Die erfahrenen Nachhilfelehrerinnen und -lehrer der Lernhilfe helfen bei der Aufbereitung und Wiederholung der prüfungsrelevanten Inhalte und geben Tipps für die optimale Prüfungsvorbereitung. Sprechen Sie uns auf spezielle Angebote zur intensiven Abiturvorbereitung an.

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